Market Report

Marktberichte

Unsere Berichte über die aktuellen Preisentwicklungen im Neubauimmobilienmarkt.

Immobilienmarktbericht 2021

WOHNEN IN DER WELT VON MORGEN

Es fällt schwer, in Zeiten einer weltweiten Pandemie mit all ihren Auswirkungen auf unser Leben, die Gesellschaft und das Zusammenleben sich mit Zukunftsfragen zu befassen. Zu sehr beschäftigen uns doch der tägliche Umgang mit dem gefährlichen Virus und dessen Bekämpfung. Und dennoch: Das Corona-Virus wird wohl ein Bestandteil unseres Lebens bleiben und wir müssen lernen, mit ihm umzugehen. Was das Thema Wohnen angeht, haben sich die Auswirkungen während der Pandemiebekämpfung – insbesondere in den Lockdown-Phasen – in vielfacher Weise gezeigt. Ob diese jedoch von Dauer sein werden, indem sie neue Trends einleiten oder aber mit der Gewöhnung an das Vorhandensein des Virus wieder weitgehend zurückgehen bzw. sich wieder umkehren, bleibt abzuwarten. Insbesondere die Sehnsucht der Menschen nach Möglichkeiten, sich im eigenen Zu Hause auch im Freien aufhalten zu können, war deutlich spürbar. Das eigene Haus oder der eigene Schrebergarten waren sozusagen Gold wert. Wer dagegen in einer kleinen Wohnung, im ungünstigsten Fall auch noch ohne Balkon, zu Hause war, fühlte sich wie ein Gefangener in den eigenen vier Wänden. Hinzu kommt, dass die neu entstandenen Möglichkeiten, von zu Hause aus – aus dem „Homeoffice“ – zu arbeiten, den Vorteil des arbeitsplatznahen Wohnens ausgehebelt hat. Müssen wir also von einer neuen Stadtflucht ausgehen? Einer Studie des ifo-Instituts zufolge haben sich zahlreiche Großstadt-Bewohner vorgenommen, aus den Metropolen wegzuziehen. Befragt wurden allerdings nur Bewohner von Städten mit mehr als einer halben Million Einwohner. Betrachtet man den Großraum Heilbronn mit dem Oberzent-rum und seinen rund 126.000 Einwohnern, wird dieser Trend wohl sich eher nicht zu ei-ner Stadtflucht ausweiten. Allerdings ist davon auszugehen, dass auch die zahlreichen gut gelegenen Landkreisgemeinden künftig mehr zur Wohnraumversorgung beitragen werden müssen.

Immobilienmarktbericht 2020

HERAUSFORDERUNG: BEZAHLBARES WOHNEN

Nicht erst seit heute ist ein bundesweiter Trend in Städten und Metropolregionen zu erkennen, welcher alle Akteure am Wohnungsmarkt vor völlig neue Herausforderungen stellt. Es fehlt vielerorts massiv an Wohnraum, insbesondere in Zuzugsregionen und sogenannten Schwarmstädten. Zu lange lag der Wohnungsbau in Deutschland in einem Dornröschenschlaf. Man war vor allem in der Politik Mitte der 1990er Jahre der Auffassung, Deutschland sei „fertig gebaut“. Infolgedessen wurde vor allem der öffentlich geförderte Wohnungsbau komplett eingestellt, was zu einem deutlichen Mangel an preiswertem Wohnraum vor allem in den Großstädten geführt hat. Heilbronn bildet da keine Ausnahme – im Gegenteil – die hohe Dynamik in der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre hat die Bedarfslage noch zusätzlich verschärft. Von einer Wohnungsnot zu sprechen, wäre sicherlich nicht angebracht. Aber ein deutlicher Mangel an Wohnungen – vor allem im mittleren und preiswerten Marktsegment – ist ganz klar erkennbar. Die Politik hat reagiert und seit einigen Jahren gibt es auch wieder Förderprogramme für preisgebundenen Wohnraum. Allerdings erschweren viele Rahmenbedingungen die rasche Realisierung von Neubauwohnungen im gebotenen Umfang. Den Marktgesetzen folgend sind die Baupreise aufgrund der hohen Nachfrage durch Investoren zuletzt überproportional gestiegen. Vielerorts lassen diese eine wirtschaftliche Darstellung von Neubauprojekten nur noch sehr eingeschränkt zu. Der vorliegende Neubau-Immobilienmarktbericht analysiert den Heilbronner Neubau-Immobilienmarkt und untersucht schwerpunktmäßig die Entwicklungen der verschiedenen Teilmärkte im Jahr 2020. Für Ihre speziellen Immobilienthemen stehen wir Ihnen gerne mit unserem Team als Ansprechpartner zur Verfügung.

Immobilienmarktbericht 2019

MODERNES WOHNEN NEU DEFINIEREN

Heilbronn und viele Großstädte benötigen mehr bezahlbare Wohnungen. Es gilt das ökonomische Prinzip von Angebot und Nachfrage. Dafür gibt es 3 wesentliche Lösungsansätze: 1. Förderung sozialer Neubauten, 2. Neue Bebauungspläne für ein Wachstum in die Höhe und 3. Steuerliche Anreize für das private Kapital. Diskussionen um Enteignung und Mietendeckel gehen in die falsche Richtung. Bei zukünftigen Neubauvorhaben geht es sicher um die Grundlagen des Zusammenlebens. Die Nutzungsmischung spielt hier eine entscheidende Rolle, da das Wohnen und Arbeiten sich immer mehr angleichen wird. Die Kommunen sind gefordert: „Nutzungsvergabe statt Höchstpreisvergabe von kommunalen Grundstücken“. Das wird keine leichte Aufgabe. Mit den aktuellen Baugebieten Neckarbogen, Südbahnhof, Luise-Bronner-Straße, Wittumäcker (Kirchhausen), Schlüsseläcker (Klingenberg) und Bernhäusle (Neckargartach)stellt die Stadt Heilbronn interessantes Wohnbauland für die nächsten Jahre zur Verfügung.

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Aufzeichnung Immo:Forum 2022 Geförderter Wohnungsbau

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Marktbericht 2021

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